Schwierigkeiten
Natürlich standen uns schon zu Beginn einige Hindernisse im Weg, um das Museum
am Leben erhalten zu können. Das Problem mit dem Erhalt der Räumlichkeiten war
nun schon durch den Einsatz anderer Kollegen geglückt, aber die Erstellung der
Homepage war unsere Aufgabe. Da das Museum keineswegs öffentlich ist, wird
dieses auch nicht durch irgendwelche Fördermittel subventioniert. Daher mussten
wir uns auf anderem Wege Sponsoren für die Homepage suchen, damit dies auch als
Projekt gelten kann. Da es einem Kollegen besonders am Herzen lag, dass diese
historischen Schätze am Leben erhalten werden, fand sich relativ schnell ein
privater Spender, nämlich York Lohwasser, der zuvor auch schon das Museum selbst
erstellt und kurz zuvor auch selbst gerettet hatte.
Nachdem nun dieses Problem auch aus der Welt geschafft worden war, machten wir
uns daran, zu überlegen, was diese Homepage alles beinhalten sollte und wie wir
uns den Auftritt so vorstellten. Schnell stellten wir fest, dass es sehr viel
Material zu digitalisieren gab und dass wir unmöglich alle Aufgaben alleine
schaffen konnten. Also holten wir uns noch einen Kollegen ins Team, der sich
ausschließlich um die Gestaltung der Homepage kümmern sollte. Zudem starteten
wir mehrere Aufrufe, uns durch Artikel und andere Arbeiten tatkräftig zu
unterstützen, was aber leider nicht wirklich auf fruchtbaren Boden traf.
Bis nun die ersten Artikel wirklich online gestellt werden konnten, dauerte es
daher umso länger, da wir diese neben der Ausbildung schreiben mussten.
Nachdem wir auch eine Präsentation unseres bisherigen Projekts vor unseren
Kollegen gehalten hatten, bekamen wir von dieser Seite weitere Vorschläge zur
Gestaltung und Ergänzung, über die wir auch sehr froh sind, da man durch Kritik
und weitere Ideen die Seite immer mehr verbessern kann.
Das Museums-Homepage-Team